Hormon-Yoga unterscheidet sich vom traditionellen Hatha-Yoga
Die Methode der „Hormonellen-Yoga-Therapie“ nach Dinah Rodrigues stellt den ganzen Menschen mit Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt und bietet eine naturheilkundliche Ergänzung im Sinne einer Korrektur (adjuvante Therapie) und ist auch eine gute Möglichkeit zur Vorbeugung.
Die Körperübungen werden dynamisch ausgeführt und mit einer speziellen Atemtechnik verbunden. Der Schwerpunkt liegt auf der Bauchregion. Die Teilnehmenden lernen, feinstofflich auf ihre Lebensenergie-Ströme zu achten und sie mit Hilfe von Visualisierungen zwischen wichtigen Körperregionen / Drüsensystemen fließen zu lassen.
Bei regelmäßiger Anwendung kann Hormon-Yoga die Wechseljahrebeschwerden verringern, die Regelkreisläufe (wie Thermohaushalt und Schlafrhythmus) harmonisieren und stärken. Teilnehmerinnen berichteten nach dem Seminar und Kurse mit anschließender intensiver Übungspraxis vom Rückgang der starken Hitzewallungen, der Rückbildung von Zysten, Myome und von einer natürlichen Regulierung der Schilddrüsenfunktion.
Ein Tagesseminar ist zunächst der Einstieg in diese Methode und bedarf eines speziellen Hormon-Yoga-Unterrichts, z.B. in Intensiv-Seminaren und Intensiv-Kursen. Wenn Körperübungen und Atmung beherrscht werden, kann Hormon-Yoga täglich in ca. 30 Minuten praktiziert werden und lässt auf diese Weise ein neues Gefühl von Vitalität von „Innen“ erleben, gepaart mit Kraft und Zuversicht, die nach „Aussen“ strahlt.
Von diesem Hormon-Yoga Seminar können sicher viele Frauen profitieren, auch wenn sie sich noch nicht direkt in den Wechseljahren befinden. Diese Yoga-Methode wirkt auch erfolgreich bei jüngeren Frauen mit hormonellen Beschwerden, wie z.B. PMS und zur Unterstützung bei Kinderwunsch.
Wechseljahre müssen keine Einbahnstraße sein.